Integrale Hormon- und Stresstherapie Hormone und Stress sind nicht voneinander zu trennen. Warum? Weil jeglicher Stress eine Kaskade von Hormonausschüttungen nach sich zieht und zwar egal wie der Stress geartet ist. Jeder denkt bei dem Wort Stress zunächst mal an den psychosozialen Stress, dem wir alle mehr oder weniger tagtäglich ausgesetzt sind. Aber Stress ist vielmehr. Stress kann für unseren Körper auch durch die ständige Konfrontation mit Umweltschadstoffen und pharmazeutischen Medikamenten entstehen, oder Folge eines schlimmen seelischen oder körperlichen Traumatas sein. Chronische Entzündungen, wie Nebenhöhlen- und Kieferhöhlenentzündungen, Fokalherde an den Zähnen oder Infektionen mit bestimmten Viren (insbesondre Herpesviren z.B. Pfeiffersches Drüsenfieber) lösen im Körper……

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 Regenerative Mitochondrienmedizin

Die Therapie der Zukunft

Kaum einer kennt sie, geschweige denn setzt das biochemische Wissen um die Mitochondrien Funktion in der Praxis um, dabei ist seit über 20 Jahren in zahlreichen Publikationen erwiesen, dass Störungen des Mitochondrien Stoffwechsels zu chronischen Krankheit führen. Im Schulunterricht streift man die Mitochondrien kurz, meist werden sie als Organellen vorgestellt, die für die Energiefunktion der Zellen verantwortlich sind. Das ist richtig, aber in unseren Mitochondrien

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 Klassiche Homöopathie

Ähnliches mit ähnlchem heilen

Homöopathie   ist   als   Begriff   zusammengesetzt,   kommt   aus   dem   Griechischen      und   heißt “ Ähnlich leiden”. Der Kernsatz der Homöopathie heißt: Similia similibus currentur Ähnliches soll mit ähnlichem geheilt werden. Homöopathie   ist   eine   der   ältesten   und   erfolgreichsten   Heilmethoden   und   steht   für   mich neben der Informationsfeldmedizin exemplarisch für wahre Heilkunst.  Aber über 20 Jahre….

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Gesunde Ernährung

Gesund ernähren sollte sich eigentlich jeder, aber für Menschen mit Burnout-Syndrom, chronischer Erschöpfung, Multipler Chemischer Sensibilität und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes II, Autoimmunerkrankungen, Rheuma oder Herz- Kreislauferkrankungen ist die Umstellung auf vollwertige, biologische Nahrungsmittel ein Muss und trägt unmittelbar zu einer Verbesserung des Wohlbefindens bei. Beim   Essen   zählt   für   die   Mehrheit   der   Deutschen   vor   allem   eines:   Es   muss   schnell gehen   und   darf   nicht  viel   kosten.   Gesunde   Ernährung   bleibt   dabei   oft   auf   der Strecke.   Erstaunlich   ist,   dass   vielen   Menschen   ihr  unausgewogenes   und   ungesundes Essverhalten   sogar   bewusst   ist.  Wie ist es bei Ihnen? Genmanipulierte   oder   im   Chemielabor   kreierte   Produkte stehen    zu    Hauf    in    den    Regalen    der    Supermärkte.    Die   konventionelle   Massenproduktion von Obst und Gemüse führt    zu    einem    enormen    Vitalstoffverlust und einer hohen Belastung an Insektiziden, Herpiziden und Unkrautvernichtungsmitteln. Diese Giftcocktails  gelangen mit der Nahrungsaufnahme in unseren Körper und machen uns immer kränker. Das ganze Nahrungsangebot enthält  viel zu viele Kohlehydrate in Form von raffiniertem Getreide und Zucker. Versteckte Fette in Wurst und Süßigkeiten sind ebenfalls die Norm. Im    Fleischkonsum    sieht  es    noch schlimmer aus.    Tausende    von    Tieren    führen    ein    kurzes    und    qualvolles    Leben,    mit Wachstumshormonen   aufgeputscht,      mit   Antibiotika   gedopt,   um   dann   als   Stück   Fleisch auf   unserem   Teller   oder   als   Wurst   auf   unserem   Brot   zu   landen.   Sinnvolles und effektives Anti-Aging fängt bei einer gesunden Ernährung an. Was können Sie bei einer Mitochondriopathie und/oder KPU in Ihrer Ernährung positiv verändern: Besonders für Menschen mit gestörten Mitochondrien Funktion (Energiemangel), Kryptopyrolurie und chronischen Entzündungen ist es ratsam die Ernährung nachhaltig umzustellen. Typisch ist für die Betroffenen der ständige Hunger und das Verlangen nach Essen. Die Ursache für diesen übermäßigen Appetit und die Heißhungerattacken finden wir in dem Energiemangel der Zelle, die zu wenig ATP produziert und deren Glukose- und Fettstoffwechsel bei einer Mitochondriopathie aus dem Lot ist. Wird das falsche zu sch genommen, reagiert der Körper oft chaotisch und den Betroffenen geht es noch schlechter. Um die Zellen und vor allen Dingen das Gehirn bei Dauerstress und Mitochondriopathie mit der notwendigen Energie zum Überleben versorgen zu können, muss immer mehr gegessen werden, da nur ein Bruchteil der aufgenommen Nährstoffe verstoffwechselt werden können. Der Überschuss, dass was nicht in der Zelle verbrannt werden kann, wird dann als Fett abgespeichert. Der Betroffene nimmt unweigerlich zu. Auch kommt es dadurch zur ständigen Unterzuckerung, die vor allen Dingen nachts zu Schlaflosigkeit führen können. Heute weiß man aus der Ernährungsforschung, dass Langzeit Stress besonders zu einer Zunahme des viszeralen (inneren) Bauchfetts führt. Hier wird quasi ein Vorrat für das gestresste Gehirn angelegt um es in Notzeiten ausreichend versorgen zu können. Zudem führt das Stresshormon Cortisol bei Dauerstress zu einer Störung des Fettstoffwechsels und vermehrter Fetteinlagerung. Um aus diesem Teufelskreislauf herauszukommen ist es notwendig die Ernährung konsequent umzustellen. Am besten bewährt hat sich dabei die LOGI-Kost. Dabei werden Kohlehydrate werden reduziert und hochwertige pflanzlichen Eiweißen und essentiellen, sowie mittelkettigen Fettsäuren in die Ernährung eingebaut. Es kommt bei konsequenter Umsetzung dieser Ernährung meist rasch zu einer Besserung des Allgemeinbefindens. Patienten mit einer Mitochondriopathie und/ oder KPU sollten folgende Lebensmittel meiden: · Vorgefertigte Lebensmittel und Lightprodute · Konventionelles Obst- und Gemüse · Gegrilltes und gepökeltes Fleisch oder Gemüse · Raffinierte Getreide wie Weizen, Dinkel · Zucker und Zuckeraustauschstoffe · Wurstwaren und Fleisch aus Industriemast · Genmanipulierte Lebensmittel Stattdessen ist ratsam: · Stellen Sie Ihre Ernährung auf LOGI-Kost um. Hierzu finden Sie Informationen im Internet. · Essen Sie „gute“ Fette, wie kaltgepresstes Oliven- und Leinöl · Nehmen Sie zum Kochen und Braten Ghee (ausgelassene Butter) oder noch besser Kokos Öl. · Bei deutlichem Energiemangel und Erschöpfung mit Heißhunger nach Süßem, bauen Sie 3-4 TL. D-Ribose (Spezieller Zucker, der für den Körper wichtig ist) täglich in Ihre Getränke oder Essen ein (Kaffee, Müsli) · Trinken Sie nicht zu viel Kaffee, stattdessen mindestens 2-3 Liter stilles Wasser, Grüntee, Mate-Tee (alles biologisch), dünne Obst- oder Gemüsesaftschorlen. · Essen Sie Nüsse, Hülsenfrüchte  und Superfood aus biologischem Anbau (Chia- und Hanfsamen, Quinoa, Amaranth usw) · Essen Sie vor dem Schlafengehen ein „Spätstück“ – z.B. eine Scheibe Vollkornbrot mit Frischkäse) um Unterzuckerungen in der Nacht zu vermeiden. Gerne berate ich Sie zu Ihrem speziellen Ernährungsproblem.
2016 Heillpraxis  und Coaching
 Spezialuntersuchungen

Wo konventionelle Untersuchungen nicht mehr weiterhelfen

Standartlabor zeigt in den meisten Fällen bei Hormonstörungen, Burnout-Verdacht, Chronischer Erschöpfung, Fibromyalgie oder Multipler Chemischer Sensibilität keine pathologischen Werte. Viel zu oft heißt es dann: „Sie sind gesund, das ist alles psychosomatisch bedingt“. In den letzten Jahren gab es aber gerade im Bereich der Diagnostik enorme Fortschritte in der Technik und Biochemie. Um eine Diagnose zu stellen können je nach Beschwerdebild

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 Coaching und Mentaltraining via Timewaver med

Moderne Informationsfeldmedizin

Körper und Geist sind nach neuem wissenschaftlichem Verständnis der Quantenphysik nicht mehr voneinander zu trennen. Dies sollten bei einer integralen Therapie immer Beachtung finden. Alle in uns gespeicherten Informationen besitzen eine Art energetische Anziehungskraft, die permanent schöpferische Kraft in sich trägt. Dadurch stellt das Feld sich wie ein Magnetfeld dar, ….

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 Krankmachende Umweltfaktoren

Krank durch Umweltgifte

In zahlreichen Studien konnte unzweifelhaft nachgewiesen werden, dass Erkrankungen wie CFS und  MCS eine unmittelbare hormonelle und biochemische Folge der Chemikalien sind. Pro Jahr werden weltweit ca. 500 Millionen Tonnen Chemikalien produziert, Tendenz weiter zunehmend. Weltweit ist der Mensch im Durchschnitt etwa 50.000 bis 70.000 verschiedenen Chemikalien ausgesetzt. Im Durchschnitt kommen jährlich ca. 400 neue hinzu. Von ca. 100.000 in Europa produzierten Chemikalien

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 Prävention und Gesundheitsförderung

Gesund, vital und fit leben - wie geht das

Für Menschen die bereits an Chronischer Erschöpfung, Burnout-Syndrom, Chemischer Multipler Sensibilität, Fibromyalgie oder einer Zivilisationskrankheit (Diabetes II, Autoimmunerkrankung, Herz-Kreislauferkrankung usw.) erkrankt sind, kommt Vorbeugung zu spät. Dennoch können Sie einiges in Ihrem Leben verändern um eine Genesung zu fördern. Heute gilt ist   es   als wissenschaftlich   erwiesen,   dass   viele   Beschwerden   und   Erkrankungen   vom   Ausmaß der Umweltbelastung und von der…

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 Integrale Hormon- und Stresstherapie Hormone und Stress sind nicht voneinander zu trennen. Warum? Weil jeglicher Stress eine Kaskade von Hormonausschüttungen nach sich zieht und zwar egal wie der Stress geartet ist. Jeder denkt bei dem Wort Stress zunächst mal an den psychosozialen Stress, dem wir alle mehr oder weniger tagtäglich ausgesetzt sind. Aber Stress ist vielmehr. Stress kann für unseren Körper auch durch die ständige Konfrontation mit Umweltschadstoffen und pharmazeutischen Medikamenten entstehen, oder Folge eines schlimmen seelischen oder körperlichen Traumatas sein. Chronische Entzündungen, wie Nebenhöhlen- und Kieferhöhlenentzündungen, Fokalherde an den Zähnen oder Infektionen mit bestimmten Viren (insbesondre Herpesviren z.B. Pfeiffersches Drüsenfieber) lösen im Körper……

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 Regenerative Mitochondrienmedizin

Die Therapie der Zukunft

Kaum einer kennt sie, geschweige denn setzt das biochemische Wissen um die Mitochondrien Funktion in der Praxis um, dabei ist seit über 20 Jahren in zahlreichen Publikationen erwiesen, dass Störungen des Mitochondrien Stoffwechsels zu chronischen Krankheit führen. Im Schulunterricht streift man die Mitochondrien kurz, meist werden sie als Organellen vorgestellt, die für die Energiefunktion der Zellen verantwortlich sind. Das ist richtig, aber in unseren Mitochondrien

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 Klassiche Homöopathie

Ähnliches mit ähnlchem heilen

Homöopathie   ist   als   Begriff   zusammengesetzt,   kommt   aus    dem   Griechischen      und   heißt “ Ähnlich leiden”. Der Kernsatz der Homöopathie heißt: Similia similibus currentur  Ähnliches soll mit ähnlichem geheilt werden. Homöopathie   ist   eine   der   ältesten   und   erfolgreichsten    Heilmethoden   und   steht   für   mich neben der Informationsfeldmedizin exemplarisch für wahre Heilkunst.  Aber über 20 Jahre….

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Gesunde Ernährung

Gesund ernähren sollte sich eigentlich jeder, aber für Menschen mit Burnout-Syndrom, chronischer Erschöpfung, Multipler Chemischer Sensibilität und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes II, Autoimmunerkrankungen, Rheuma oder Herz-Kreislauferkrankungen ist die Umstellung auf vollwertige, biologische Nahrungsmittel ein Muss und trägt unmittelbar zu einer Verbesserung des Wohlbefindens bei. Beim   Essen   zählt   für   die   Mehrheit   der   Deutschen   vor   allem   eines:   Es   muss   schnell gehen   und   darf   nicht  viel   kosten.   Gesunde   Ernährung   bleibt   dabei   oft   auf   der Strecke.   Erstaunlich   ist,   dass   vielen   Menschen   ihr  unausgewogenes   und   ungesundes Essverhalten   sogar   bewusst   ist.  Wie ist es bei Ihnen? Genmanipulierte   oder   im   Chemielabor   kreierte   Produkte stehen    zu    Hauf    in    den    Regalen    der    Supermärkte.    Die   konventionelle   Massenproduktion von Obst und Gemüse führt    zu    einem    enormen    Vitalstoffverlust und einer hohen Belastung an Insektiziden, Herpiziden und Unkrautvernichtungsmitteln. Diese Giftcocktails  gelangen mit der Nahrungsaufnahme in unseren Körper und machen uns immer kränker. Das ganze Nahrungsangebot enthält  viel zu viele Kohlehydrate in Form von raffiniertem Getreide und Zucker. Versteckte Fette in Wurst und Süßigkeiten sind ebenfalls die Norm. Im    Fleischkonsum    sieht  es    noch schlimmer aus.    Tausende    von    Tieren    führen    ein    kurzes    und    qualvolles    Leben,    mit Wachstumshormonen   aufgeputscht,      mit   Antibiotika   gedopt,   um   dann   als   Stück   Fleisch auf   unserem   Teller   oder   als   Wurst   auf   unserem   Brot   zu   landen.   Sinnvolles und effektives Anti-Aging fängt bei einer gesunden Ernährung an. Was können Sie bei einer Mitochondriopathie und/oder KPU in Ihrer Ernährung positiv verändern: Besonders für Menschen mit gestörten Mitochondrien Funktion (Energiemangel), Kryptopyrolurie und chronischen Entzündungen ist es ratsam die Ernährung nachhaltig umzustellen. Typisch ist für die Betroffenen der ständige Hunger und das Verlangen nach Essen. Die Ursache für diesen übermäßigen Appetit und die Heißhungerattacken finden wir in dem Energiemangel der Zelle, die zu wenig ATP produziert und deren Glukose- und Fettstoffwechsel bei einer Mitochondriopathie aus dem Lot ist. Wird das falsche zu sch genommen, reagiert der Körper oft chaotisch und den Betroffenen geht es noch schlechter. Um die Zellen und vor allen Dingen das Gehirn bei Dauerstress und Mitochondriopathie mit der notwendigen Energie zum Überleben versorgen zu können, muss immer mehr gegessen werden, da nur ein Bruchteil der aufgenommen Nährstoffe verstoffwechselt werden können. Der Überschuss, dass was nicht in der Zelle verbrannt werden kann, wird dann als Fett abgespeichert. Der Betroffene nimmt unweigerlich zu. Auch kommt es dadurch zur ständigen Unterzuckerung, die vor allen Dingen nachts zu Schlaflosigkeit führen können. Heute weiß man aus der Ernährungsforschung, dass Langzeit Stress besonders zu einer Zunahme des viszeralen (inneren) Bauchfetts führt. Hier wird quasi ein Vorrat für das gestresste Gehirn angelegt um es in Notzeiten ausreichend versorgen zu können. Zudem führt das Stresshormon Cortisol bei Dauerstress zu einer Störung des Fettstoffwechsels und vermehrter Fetteinlagerung. Um aus diesem Teufelskreislauf herauszukommen ist es notwendig die Ernährung konsequent umzustellen. Am besten bewährt hat sich dabei die LOGI-Kost. Dabei werden Kohlehydrate werden reduziert und hochwertige pflanzlichen Eiweißen und essentiellen, sowie mittelkettigen Fettsäuren in die Ernährung eingebaut. Es kommt bei konsequenter Umsetzung dieser Ernährung meist rasch zu einer Besserung des Allgemeinbefindens. Patienten mit einer Mitochondriopathie und/ oder KPU sollten folgende Lebensmittel meiden: · Vorgefertigte Lebensmittel und Lightprodute · Konventionelles Obst- und Gemüse · Gegrilltes und gepökeltes Fleisch oder Gemüse · Raffinierte Getreide wie Weizen, Dinkel · Zucker und Zuckeraustauschstoffe · Wurstwaren und Fleisch aus Industriemast · Genmanipulierte Lebensmittel Stattdessen ist ratsam: · Stellen Sie Ihre Ernährung auf LOGI-Kost um. Hierzu finden Sie Informationen im Internet. · Essen Sie „gute“ Fette, wie kaltgepresstes Oliven- und Leinöl · Nehmen Sie zum Kochen und Braten Ghee (ausgelassene Butter) oder noch besser Kokos Öl. · Bei deutlichem Energiemangel und Erschöpfung mit Heißhunger nach Süßem, bauen Sie 3-4 TL. D-Ribose (Spezieller Zucker, der für den Körper wichtig ist) täglich in Ihre Getränke oder Essen ein (Kaffee, Müsli) · Trinken Sie nicht zu viel Kaffee, stattdessen mindestens 2-3 Liter stilles Wasser, Grüntee, Mate-Tee (alles biologisch), dünne Obst- oder Gemüsesaftschorlen. · Essen Sie Nüsse, Hülsenfrüchte  und Superfood aus biologischem Anbau (Chia- und Hanfsamen, Quinoa, Amaranth usw) · Essen Sie vor dem Schlafengehen ein „Spätstück“ – z.B. eine Scheibe Vollkornbrot mit Frischkäse) um Unterzuckerungen in der Nacht zu vermeiden. Gerne berate ich Sie zu Ihrem speziellen Ernährungsproblem.

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